VIAC vs. finpension: Säule 3a Direktvergleich der besten digitalen Anbieter (2026)

10. Mai 20269 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • Beide Anbieter sind die günstigsten digitalen Säule-3a-Lösungen der Schweiz mit ETF-basierten Portfolios und sehr tiefen TER-Gebühren.
  • finpension ermöglicht bis zu 99 Prozent Aktienquote, höher als jeder andere Schweizer 3a-Anbieter; VIAC erlaubt bis zu 97 Prozent.
  • finpension hat marginal tiefere Gebühren (ca. 0,39 Prozent TER) als VIAC (ca. 0,44 Prozent TER); bei CHF 100'000 macht das ca. CHF 50 pro Jahr aus.
  • Beide Anbieter bieten mehrere 3a-Konten an, was für die steueroptimierte Staffelung bei der Auszahlung empfohlen wird.
  • Die 3a-Guthaben beider Anbieter sind als Stiftungsvermögen rechtlich vom Anbieter getrennt und bei einer Insolvenz geschützt.

VIAC und finpension sind die zwei anerkannten Benchmarks für kostengünstiges digitales Säule-3a-Sparen in der Schweiz. Der Vergleich zwischen den beiden fällt schwerer als der zwischen einem Digitalanbieter und einer traditionellen Bank: Die Unterschiede sind subtil, aber bei einem Anlagehorizont von 20 bis 40 Jahren können selbst kleine Unterschiede im TER oder in der Aktienquote zehntausende Franken ausmachen.

Kurze Antwort

Wer die maximale Aktienquote ausschöpfen und jeden Rappen an Gebühren optimieren will, liegt bei finpension marginal besser. Wer eine etablierte, gut verständliche Plattform mit ausgezeichneter App-Erfahrung bevorzugt, ist bei VIAC ebenso gut aufgestellt. Die Differenz ist für die meisten Sparer kleiner als CHF 100 pro Jahr, das Wichtigste ist, überhaupt mit einem der beiden anzufangen.

Auf einen Blick: VIAC vs. finpension

KriteriumVIACfinpension
TER Gebühren (ca.)Ca. 0,44 Prozent / JahrCa. 0,39 Prozent / Jahr
Maximale Aktienquote97 Prozent99 Prozent (Branchenrekord)
ETF-AnsatzJa, globale ETFsJa, globale ETFs
TrägerinstitutionWIR Bank VorsorgestiftungLiberty Vorsorge Stiftung
Mehrere 3a-KontenJaJa
Eigene ETF-KombinationEingeschränktJa (teilweise konfigurierbar)
Nachhaltige StrategieJaJa
Schweizer Aktienanteil anpassenJaJa
App-QualitätSehr gutSehr gut
MindesteinlageKeineKeine
JahresgebührKeineKeine
Für wenVorsorge-Optimierer, bequeme LösungVorsorge-Optimierer, maximale Aktienquote

VIAC: der Pionier des digitalen 3a-Sparens

VIAC wurde 2017 lanciert und hat die Schweizer Vorsorge-Landschaft grundlegend verändert. Davor war das 3a-Sparen entweder ein Sparkonto mit marginaler Verzinsung oder ein teures Versicherungsprodukt. VIAC zeigte, dass günstige, ETF-basierte 3a-Lösungen möglich sind.

Gebührenstruktur VIAC berechnet eine Verwaltungsgebühr von ca. 0,44 Prozent pro Jahr auf dem Anlagebetrag (inkl. Fondgebühren, der sogenannte TER). Es gibt keine Abschlussgebühr, keine Jahresgebühr und keine Ausgabeaufschläge. Die Gebühr wird täglich berechnet und monatlich vom Konto belastet. Das macht die Kostentransparenz für Kunden deutlich besser als bei traditionellen Anbietern.

Portfoliostrategien VIAC bietet mehrere vordefinierte Strategien von «Global 0» (ohne Aktien, nur Obligationen und Liquidität) bis «Global 100» (97 Prozent Aktien). Dazwischen gibt es gestaffelte Strategien in 20-Prozent-Schritten. Die Investitionen erfolgen in diversifizierte, kostengünstige ETFs auf globale Aktienmärkte (MSCI World), Schwellenländer und Immobilien. Alle Strategien sind währungsgesichert oder ungesichert wählbar.

WIR Bank als Träger VIAC operiert über die Vorsorgestiftung der WIR Bank. Die WIR Bank ist eine FINMA-regulierte Schweizer Bank, die seit 1934 besteht. Das Vorsorge-Kapital ist als Stiftungsvermögen rechtlich von der WIR Bank getrennt: ein Insolvenzfall der WIR Bank würde das VIAC-Guthaben nicht berühren.

App und Benutzeroberfläche VIAC hat eine der meistgelobten Finanz-Apps der Schweiz: intuitiv, übersichtlich und transparent. Ein-Klick-Einzahlungen, Portfolioentwicklung in Echtzeit, automatisches Rebalancing und vollständige Steuerübersicht sind standardmässig enthalten.

Nachhaltigkeit VIAC bietet nachhaltige ESG-Strategien an, bei denen die ETF-Auswahl nach Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien gefiltert wird. Der TER der ESG-Strategien ist leicht höher als bei den Standard-Strategien.

finpension: maximale Aktienquote und tiefste Kosten

finpension wurde nach VIAC lanciert und hat die Standards nochmals erhöht: noch tiefere Gebühren, noch mehr Konfigurierbarkeit und die einzigartige Option, 99 Prozent des Portfolios in Aktien zu investieren.

Gebührenstruktur finpension berechnet ca. 0,39 Prozent TER pro Jahr auf dem Anlagebetrag. Das ist die tiefste Kostenquote im Schweizer 3a-Markt. Keine Abschlussgebühr, keine Jahresgebühr, keine Depotgebühr. Die Kosteneinsparung gegenüber VIAC beträgt ca. 0,05 Prozentpunkte pro Jahr.

99 Prozent Aktienquote Das ist das Alleinstellungsmerkmal von finpension: die Möglichkeit, 99 Prozent des Portfolios in Aktien zu investieren. Kein anderer Schweizer 3a-Anbieter erlaubt eine so hohe Aktienquote. VIAC erlaubt maximal 97 Prozent. Der Unterschied ist für die meisten Anleger klein, aber für konsequente Aktien-Maximierer mit sehr langem Anlagehorizont relevant.

Konfigurierbarkeit finpension ermöglicht eine granularere Anpassung des Portfolios als VIAC. Anleger können den Anteil von Schweizer Aktien, globalen Aktien, Schwellenländern, Immobilien und Anleihen innerhalb definierter Grenzen selbst steuern. Das ist ideal für Anleger, die ein spezifisches Portfolio-Exposure anstreben.

Liberty Vorsorge Stiftung finpension operiert über die Liberty Vorsorge Stiftung, einer unabhängigen Schweizer Vorsorgestiftung. Das Kapital ist als Stiftungsvermögen rechtlich getrennt und bei Insolvenz geschützt. Liberty Vorsorge ist auch der Träger anderer Vorsorgeprodukte in der Schweiz.

Besonderheit: Freizügigkeitskonto finpension bietet neben der Säule 3a auch Freizügigkeitskonten für Personen an, die das Berufsvorsorgeguthaben beim Stellenwechsel vorübergehend parken müssen. Das macht finpension zu einer umfassenderen Vorsorgeplattform als VIAC.

Langzeitkostenvergleich mit Zahlenbeispiel

Der Unterschied von 0,05 Prozent TER klingt minimal. Über 30 Jahre sieht das anders aus.

Annahmen: Maximalbeitrag von ca. CHF 7'000 pro Jahr, Anlagehorizont 30 Jahre, angenommene Marktrendite vor Gebühren 6 Prozent pro Jahr (historischer globaler Aktienmarktdurchschnitt, keine Garantie).

VIAC Global 100 (0,44 Prozent TER): Effektivrendite ca. 5,56 Prozent pro Jahr. Endkapital nach 30 Jahren: ca. CHF 498'000.

finpension Global 99 (0,39 Prozent TER): Effektivrendite ca. 5,61 Prozent pro Jahr. Endkapital nach 30 Jahren: ca. CHF 505'000.

Differenz: ca. CHF 7'000 über 30 Jahre.

Das klingt nicht dramatisch. Zum Vergleich: ein klassischer Versicherungs-3a mit 1,5 Prozent TER würde bei denselben Annahmen nur auf ca. CHF 393'000 kommen, das ist CHF 105'000 weniger als finpension. Die wirkliche Botschaft: die Entscheidung zwischen VIAC und finpension macht ca. CHF 7'000 Unterschied; die Entscheidung zwischen digitalem 3a und traditionellem Anbieter macht CHF 100'000 Unterschied.

Hinweis zu den Zahlen

Die obigen Berechnungen sind illustrativ. Zukünftige Renditen können nicht garantiert werden. Die tatsächliche Steuerersparnis durch den 3a-Abzug und die Schlussbesteuerung beim Bezug hängen von der individuellen Steuersituation ab.

Praxisbeispiele: Wer passt besser wohin?

Szenario 1: 28-jähriger Angestellter, maximaler Aktienanteil gewünscht Für einen jungen Sparer mit einem Anlagehorizont von über 30 Jahren und hoher Risikotoleranz ist finpension leicht bevorzugt: tiefste Gebühren und 99 Prozent Aktienquote. Die jährliche Einzahlung des Maximalbetrags bei finpension Global 99 ist die kostengünstigste Vorsorgestrategie in der Schweiz.

Szenario 2: 45-jährige selbständige Erwerbstätige, kein BVG Selbständige ohne 2. Säule können bis zu 20 Prozent des Nettoeinkommens (maximal ca. CHF 36'288 pro Jahr) in die Säule 3a einzahlen. Für die Verwaltung hoher Beiträge ist finpension aufgrund der tieferen TER-Gebühren leicht kosteneffizienter. Beide Anbieter unterstützen die höheren Beitragslimiten für Selbständige.

Szenario 3: 50-jähriger Sparer, 10 Jahre bis Pensionierung Bei kürzerem Anlagehorizont ist die Aktienquoten-Differenz weniger relevant. Eine schrittweise Reduktion der Aktienquote ist bei beiden Anbietern möglich. Für diesen Anwendungsfall sind beide Anbieter gleichwertig.

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Häufige Fehler beim 3a-Sparen

Häufiger Fehler: kein 3a-Konto eröffnen, weil der Betrag klein erscheint

Viele Erwerbstätige schieben die 3a-Eröffnung auf, weil sie den Maximalbetrag nicht vollständig einzahlen können. Das ist ein Fehler: jeder einbezahlte Betrag ist vollständig steuerlich absetzbar und profitiert vom Zinseszinseffekt. CHF 1'000 pro Jahr ab 30 sind nach 35 Jahren mehr wert als CHF 5'000 pro Jahr ab 50.

Häufiger Fehler: nur ein 3a-Konto führen

Wer beim Bezug des 3a-Guthabens alle Ersparnisse aus einem einzigen Konto auszahlen lässt, zahlt auf den gesamten Betrag Einkommenssteuer (reduzierter Steuersatz, aber progressiv). Wer 3 bis 5 separate Konten über mehrere Anbieter staffelt und jährlich eines auflöst, zahlt jedes Jahr auf einen kleineren Betrag, das kann die Gesamtsteuerlast um CHF 5'000 bis 20'000 reduzieren.

Häufiger Fehler: 3a-Geld auf einem Sparkonto parken

Wer sein 3a-Guthaben auf einem traditionellen Sparkonto liegen lässt, verliert real an Kaufkraft (Inflation frisst die minimale Verzinsung). Bei einem 20- bis 30-jährigen Anlagehorizont ist ein Wertschriften-3a mit hoher Aktienquote wie VIAC oder finpension deutlich überlegen. Das Verlustrisiko ist bei langen Anlagehorizonten historisch sehr gering.

Häufiger Fehler: Einzahlung ans Jahresende vergessen

Der Steuerabzug gilt nur für im jeweiligen Steuerjahr tatsächlich eingezahlte Beträge. Wer die Einzahlung in einem Jahr vergisst oder nicht schafft, kann sie nicht ins nächste Jahr übertragen. Ein Dauerauftrag für die monatliche Einzahlung vermeidet diesen Fehler.

Sicherheit: Wie 3a-Guthaben geschützt sind

Ein häufiges Missverständnis: 3a-Guthaben sind nicht durch esisuisse gesichert, weil sie keine gewöhnlichen Bankeinlagen sind. Sie sind jedoch durch eine stärkere Schutzstruktur geschützt.

Stiftungsvermögen ist rechtlich getrennt VIAC-Guthaben liegen in der Vorsorgestiftung der WIR Bank, finpension-Guthaben in der Liberty Vorsorge Stiftung. Beide Stiftungen sind eigenständige juristische Personen. Das bedeutet: wenn der Anbieter insolvent wird, gehört das Stiftungsvermögen nicht zur Insolvenzmasse. Die 3a-Guthaben sind für Gläubiger des Anbieters nicht greifbar.

Sondervermögen bei Investment-ETFs Die zugrundeliegenden ETFs sind Sondervermögen der jeweiligen Fondsgesellschaft. Auch wenn der ETF-Anbieter (z. B. Vanguard, iShares) in Schwierigkeiten gerät, sind die Fondsvermögen separat gehalten und gehen nicht in die Insolvenzmasse ein.

Fazit zur Sicherheit: 3a-Guthaben bei VIAC und finpension sind strukturell besser geschützt als gewöhnliche Bankeinlagen. Die Stiftungsstruktur bietet einen stärkeren Insolvenzschutz als die gesetzliche Einlagensicherung bei Bankkonten.

Checkliste: VIAC oder finpension?

VIAC wählen, wenn:

  • Eine etablierte, bestens bekannte Plattform gewünscht ist
  • Die einfache Strategie-Auswahl (Global 0 bis Global 100) ausreicht
  • Die App-Erfahrung das wichtigste Kriterium ist
  • 97 Prozent maximale Aktienquote ausreicht
  • Kein Freizügigkeitskonto benötigt wird

finpension wählen, wenn:

  • Die tiefsten Gebühren im Markt gewünscht werden
  • Eine Aktienquote über 97 Prozent gewünscht ist (99 Prozent möglich)
  • Granulare Portfoliokonfiguration geschätzt wird
  • Neben 3a auch ein Freizügigkeitskonto benötigt wird
  • Als Selbständige(r) ohne BVG der maximale Beitrag (ca. CHF 36'288 / Jahr) eingezahlt wird

Fazit

VIAC und finpension sind in einem Punkt einig: Beide sind den traditionellen Säule-3a-Produkten der Versicherungen und teuren Banklösungen klar überlegen. Der Vergleich zwischen den beiden fällt für die meisten Sparer unentschieden aus: finpension hat marginal tiefere Gebühren und die höhere maximale Aktienquote, VIAC bietet eine etablierte Plattform mit hervorragender App-Erfahrung.

Die pragmatische Empfehlung: mehrere 3a-Konten führen, eines bei VIAC und eines bei finpension. Das verbessert die steuerliche Staffelung beim Bezug, schützt vor einem allfälligen Plattformrisiko und lässt beide Stärken gleichzeitig nutzen.

VIAC

Der Pionier des digitalen 3a-Sparens: ETF-basierte Portfolios bis 97 Prozent Aktienquote, ca. 0,44 Prozent TER und eine der besten Finanz-Apps der Schweiz

Ca. 0,44 Prozent TER / Jahr, keine Grundgebühr

VIAC 3a eröffnen

finpension

Tiefste Gebühren und 99 Prozent Aktienquote: die kosteneffizienteste Säule-3a-Lösung der Schweiz mit maximaler Konfigurierbarkeit und Freizügigkeitskonto

Ca. 0,39 Prozent TER / Jahr, keine Grundgebühr

finpension 3a eröffnen

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Haeufige Fragen

Was ist der wichtigste Unterschied zwischen VIAC und finpension?
Die maximale Aktienquote und die Gebühren. finpension erlaubt als einziger Schweizer Anbieter bis zu 99 Prozent Aktienanteil. Die TER-Gebühren sind bei finpension marginal tiefer. Für junge Sparer mit langer Anlagedauer ist die höhere Aktienquote der relevantere Vorteil; die Gebührendifferenz fällt erst über viele Jahre spürbar ins Gewicht.
Sind die 3a-Guthaben bei VIAC und finpension sicher?
Ja; die Guthaben beider Anbieter sind als Stiftungsvermögen rechtlich vom Anbieter getrennt. VIAC betreibt eine eigene Vorsorgestiftung (WIR Bank), finpension operiert über die Liberty Vorsorge Stiftung. Bei einer Insolvenz des Anbieters bleiben die 3a-Guthaben als Sondervermögen geschützt, ein wesentlicher Vorteil gegenüber gewöhnlichen Bankeinlagen.
Kann ich mehrere 3a-Konten bei VIAC und finpension gleichzeitig haben?
Ja; beide Anbieter erlauben mehrere 3a-Konten. Die Empfehlung der meisten Vorsorgeberater: 2 bis 5 separate 3a-Konten bei verschiedenen Anbietern, um die Auszahlung über mehrere Jahre zu staffeln und den progressiven Steuersatz bei der Auszahlung zu minimieren.
Welche ETFs werden bei VIAC und finpension eingesetzt?
Beide Anbieter setzen primär auf günstige globale ETFs auf Basis von MSCI-World-Indizes, Schwellenmärkte, Immobilien und Anleihen. finpension bietet auch eine Möglichkeit, aus vordefinierten Strategien und eigenen ETF-Kombinationen zu wählen. Beide arbeiten mit ETF-Anbietern wie Vanguard, iShares und CSIF (Credit Suisse Index Funds).
Was passiert mit dem 3a-Guthaben, wenn ich die Schweiz verlasse?
Bei Auswanderung kann das Säule-3a-Guthaben vorzeitig bezogen werden. Die Auszahlung ist in der Schweiz steuerbar, und je nach Zielland können zusätzliche Steuern anfallen. Eine frühzeitige Beratung durch einen Steuerberater ist bei geplantem Auswanderungsszenario empfohlen.
Lohnt sich die 99-Prozent-Aktienquote von finpension wirklich?
Für junge Sparer mit einem Anlagehorizont von über 20 Jahren ja. Statistisch zeigen höhere Aktienquoten über lange Perioden deutlich höhere Renditen als gemischte Portfolios, mit höherer Volatilität unterwegs. Die 99-Prozent-Strategie sollte nur gewählt werden, wenn zwischenzeitliche Wertschwankungen von 30 bis 40 Prozent psychologisch akzeptiert werden können.
David Mueller

David Mueller

Banking und Buchhaltungs-Tools

David Mueller vergleicht Geschäftskonten, Buchhaltungssoftware und SaaS-Tools für Schweizer KMU. Er ist selbst Gründer und CFO.