Frankly vs. Baloise 3a: Säule-3a-Vergleich 2026

10. Mai 20269 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • Frankly ist die digitale 3a-App der Zürcher Kantonalbank mit bis zu 95% Aktienquote und ca. 0.44% Gesamtkosten.
  • Baloise 3a bietet versicherungsgebundene Spar- und Risikodeckungslösungen, die Kapitalaufbau mit Todesfallschutz kombinieren.
  • Frankly ist für reinen Kapitalaufbau günstiger, flexibler und bietet eine höhere Aktienquote als versicherungsgebundene Baloise-Produkte.
  • Baloise 3a ist sinnvoll, wenn Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit oder ein garantiertes Todesfallkapital in einem Produkt gewünscht wird.
  • Die ZKB-Kantonalbanksicherheit hinter Frankly ist institutionell stärker als bei einem reinen Privatversicherer.

Frankly und Baloise 3a stehen für zwei verschiedene Philosophien der privaten Altersvorsorge in der Schweiz. Frankly ist die digitale 3a-App der Zürcher Kantonalbank: kostengünstig, flexibel, renditeorientiert, ohne Versicherungskomponente. Baloise 3a ist ein klassisches Versicherungsprodukt, das den Aufbau von Vorsorgekapital mit Risikoabsicherungen wie Todesfallschutz und Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit verknüpft. Der Vergleich ist weniger eine Frage der Qualität als eine Frage des Bedarfs.

Kurze Antwort

Frankly ist für die meisten Anleger mit langem Anlagehorizont die bessere Wahl: tiefere Kosten, höhere Aktienquote, vollständige Flexibilität und starker ZKB-Hintergrund. Baloise 3a eignet sich, wenn integrierter Todesfallschutz und Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit in einem Produkt gewünscht werden.

Auf einen Blick: Frankly vs. Baloise 3a

KriteriumFrankly (ZKB)Baloise 3a
ProdukttypDigitale Anlage-App, kein VersicherungsproduktVersicherungs- oder Bankprodukt
Institutioneller TrägerZürcher Kantonalbank (ZKB)Baloise Versicherungsgruppe
Maximale Aktienquote95%Je nach Produkt; versicherungsgebunden oft tiefer
Gesamtkostenca. 0.44–0.45% p.a. (Anlage-App)Höher (Versicherungskosten + Anlagekosten)
TodesfallschutzNein (nur aufgebautes Kapital)Ja, als Versicherungskomponente
Prämienbefreiung bei IVNeinJa (bei Versicherungsprodukten)
FlexibilitätSehr hoch, kein RückkaufsverlustGering bei Versicherungsprodukten
VertragsbindungKeineBei Versicherungsprodukten bis Pensionierung
MindesteinlageKeineJe nach Produkt
AnlageansatzPassiv (Indexfonds)Gespart oder fondgebunden, teils aktiv
Digitale VerwaltungVollständig digital (App)Teils digital, traditionell beratungsbasiert
SprachenunterstützungDE, FR, ENDE, FR, IT

Frankly: Digitaler 3a-Kapitalaufbau mit ZKB-Rückhalt

Die Stärken der ZKB-Kantonalbanklösung

Frankly vereint zwei Eigenschaften, die im digitalen 3a-Markt selten gemeinsam vorkommen: tiefe Gebühren und institutionellen Rückhalt einer grossen Kantonalbank. Die Zürcher Kantonalbank ist eine der grössten Kantonalbanken der Schweiz, hat ein AA-Rating und unterliegt der gesetzlichen Staatsgarantie des Kantons Zürich. Hinter Frankly steht damit eine der stärksten institutionellen Adressen im Schweizer Bankensystem.

Die 3a-Gelder werden über eine ZKB-nahe Vorsorgestiftung verwaltet und sind als FINMA-reguliertes Sondervermögen geschützt. Für Anleger, denen institutionelles Vertrauen wichtig ist und die gleichzeitig tiefe Gebühren und eine gute Digitalerfahrung suchen, bietet Frankly eine überzeugende Kombination.

Anlagestrategien und Aktienquote

Frankly bietet mehrere Anlagestrategien mit unterschiedlicher Aktienquote, von defensiv bis wachstumsorientiert. Die Maximalstrategie ermöglicht einen Aktienanteil von 95% in globalen Indexfonds. Das Anlageuniversum umfasst breit diversifizierte, passive Fonds, die globale Aktienmärkte abbilden.

Frankly Global 95: Für Anleger mit langem Horizont und hoher Risikotoleranz. 95% globale Aktien, 5% Geldmarkt oder Obligationen für minimale Stabilisierung.

Frankly Global 75 / 50 / 25: Abgestufte Strategien für unterschiedliche Risikoprofile. Anleger, die wenige Jahre vor der Pensionierung stehen, können das Portfolio schrittweise auf konservativere Strategien umschichten.

Frankly Sustainable: Nachhaltigkeitsportfolios mit ESG-Filterung für Anleger, die Vorsorge und persönliche Werte verbinden möchten.

Ein Strategiewechsel ist jederzeit und ohne Kosten möglich, was Frankly flexibel für veränderte Lebensumstände macht.

Gebühren und Kostentransparenz

Die Gesamtkosten bei Frankly liegen bei ca. 0.44 bis 0.45% pro Jahr, inklusive aller Fondskosten. Es gibt keine Ausgabeaufschläge, keine Rücknahmegebühren und keine Transaktionskosten. Die Gebührenstruktur ist vollständig transparent und einfach vergleichbar.

Im Vergleich zu versicherungsgebundenen Baloise-3a-Produkten ist Frankly deutlich kostengünstiger. Versicherungsprodukte beinhalten Risikoprämienanteile, Vertriebskosten und Verwaltungsgebühren, die die Gesamtkosten strukturell über das Niveau reiner Anlage-Apps heben.

Mehrere Konten und steuerliche Optimierung

Frankly unterstützt mehrere 3a-Konten pro Person, was für die steuerliche Optimierung bei der Pensionierung entscheidend ist. Wer drei oder vier Konten über mehrere Jahre gestaffelt auszahlt, kann die Steuerprogresssion erheblich senken. Die Eröffnung mehrerer Konten ist einfach und kostenlos möglich.

Grenzen von Frankly

Frankly bietet keinen integrierten Todesfallschutz und keine Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit. Das aufgebaute Kapital geht im Todesfall an die Begünstigten über, es gibt aber keine garantierte Summe über das angesparte Kapital hinaus. Anleger, die einen fixen Todesfallbetrag wünschen oder sicherstellen wollen, dass die 3a-Einzahlungen auch bei Invalidität weiterlaufen, müssen diese Deckungen separat abschliessen.

Für die meisten Anleger ist diese Trennung vorteilhaft: Risikoversicherungen separat von der 3a-Anlage, transparenter, oft günstiger und flexibler. Für Anleger, die alles in einem einzigen Produkt wollen, ist Frankly nicht die richtige Wahl.

Baloise 3a: Kombinierter Spar- und Versicherungsschutz

Baloise als Schweizer Versicherungskonzern

Baloise ist ein in Basel ansässiger Schweizer Versicherungskonzern mit über 160 Jahren Geschichte. Als Komposit-Versicherer bietet Baloise sowohl Lebensversicherungs- als auch Sachversicherungsprodukte an und hat eine starke Präsenz im deutschsprachigen Raum (Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg). Im 3a-Bereich ist Baloise sowohl über die Versicherungsschiene als auch über die Baloise Bank tätig.

Die versicherungsgebundene 3a-Lösung

Das klassische Baloise-3a-Produkt aus der Versicherungswelt kombiniert Kapitalaufbau mit Risikodeckungen:

Todesfallkapital: Bei einem verfrühten Tod des Versicherungsnehmers wird ein vertraglich festgelegtes Todesfallkapital an die Begünstigten ausgezahlt, unabhängig vom tatsächlich aufgebauten Kapital. Das ist besonders in frühen Vertragsjahren relevant, wenn das angesparte Kapital noch gering ist.

Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit: Wenn der Versicherungsnehmer aufgrund von Krankheit oder Unfall erwerbsunfähig wird, übernimmt Baloise die weiteren Einzahlungen. Das 3a-Kapital wächst weiter, ohne dass der Versicherte zahlen muss. Dieses Element gibt es bei Frankly nicht.

Invalidenrente (optional): Einige Baloise-3a-Produkte bieten eine Invalidenrente für den Fall dauerhafter Erwerbsunfähigkeit an. Für Personen mit minimalem BVG-Schutz (etwa kleine Pensen oder Selbstständige) kann das eine relevante Ergänzung sein.

Fondgebundene Baloise 3a-Lösung

Neben den klassischen Versicherungsprodukten bietet Baloise auch fondgebundene 3a-Lösungen an, bei denen das Sparkapital in Anlagefonds investiert wird. Diese Produkte verbinden Versicherungsschutz mit Fondsrenditen, haben aber höhere Kosten als reine Anlage-Apps. Die Fondspalette umfasst verschiedene Risikoprofile; die maximale Aktienquote ist bei versicherungsgebundenen Produkten häufig auf 60 bis 75% begrenzt.

Kostentransparenz und effektive Sparquote

Der wesentliche Kostennachteil von versicherungsgebundenen 3a-Produkten liegt in der Struktur: Ein Teil der jährlichen Einzahlung fliesst als Versicherungsprämie und deckt die Risikodeckungen. Nur der verbleibende Teil wird investiert. Die effektive Investitionsquote (eingezahltes Kapital, das tatsächlich in Fonds fliesst) ist dadurch niedriger als bei Frankly, wo 100% der Einzahlung investiert wird.

Diese Struktur ist bei Versicherungsprodukten inhärent und kein Fehler, aber ein Kostenunterschied, der über lange Zeiträume das Endkapital beeinflusst. Versicherungs-3a-Produkte rechtfertigen ihre Mehrkosten durch die Risikodeckungen, die Frankly nicht bietet.

Baloise Bank 3a als Alternative

Neben dem Versicherungsprodukt bietet die Baloise Bank auch ein klassisches 3a-Sparkonto und teils fondbasierte Anlagekonten an. Das Sparkonto bietet Kapitalgarantie bei sehr tiefer Rendite; es ist für langfristigen Kapitalaufbau bei Anlagerenditen nahe null nicht empfehlenswert. Fondbasierte Baloise Bank 3a-Konten sind direkter mit Frankly vergleichbar, haben aber in der Regel höhere Gebühren.

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Frankly vs. Baloise 3a: Der direkte Entscheidungsrahmen

Die Entscheidung zwischen Frankly und Baloise 3a hängt von einer grundsätzlichen Frage ab: Soll die Säule 3a primär Kapital aufbauen, oder soll sie gleichzeitig Risikoabsicherungen integrieren?

Primär Kapitalaufbau (Fokus Rendite): Frankly ist überlegen. Tiefere Kosten, höhere Aktienquote, maximale Flexibilität, ZKB-Hintergrund.

Kombinierter Bedarf (Sparen und Risikoabsicherung): Baloise 3a kann sinnvoll sein, wenn Todesfallkapital und Prämienbefreiung in einem Produkt gewünscht werden und der Aufwand für separate Versicherungen vermieden werden soll.

Empfehlung von Finanzplanern: Die Mehrheit unabhängiger Schweizer Finanzplaner empfiehlt die Trennung von Sparen und Versichern: Frankly (oder ähnliches) für den 3a-Kapitalaufbau, eine günstige Risikolebensversicherung und eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung separat. Das ist transparenter, flexibler und oft günstiger als ein Versicherungsprodukt.

Wann eignet sich welcher Anbieter?

Frankly wählen, wenn:

  • reiner, kostengünstiger Kapitalaufbau im Vordergrund steht
  • Flexibilität (keine Vertragsbindung, keine Rückkaufsverluste) wichtig ist
  • der institutionelle Rückhalt der ZKB-Kantonalbank Vertrauen schafft
  • Risikoabsicherungen separat und transparent geregelt werden sollen oder bereits vorhanden sind

Baloise 3a wählen, wenn:

  • Sparkomponente und integrierter Versicherungsschutz in einem einzigen Produkt gewünscht werden
  • Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit explizit als Schutzelement gebraucht wird
  • ein garantiertes Todesfallkapital, unabhängig vom aufgebauten Kapital, in der Familienphase wichtig ist
  • die Beratungsbeziehung zu Baloise bereits besteht und eine Gesamtlösung bevorzugt wird

Drei Szenarien aus der Praxis

Szenario 1: Entwickler, 27 Jahre, Zürich, keine Familie Anlagehorizont 38 Jahre, kein Absicherungsbedarf. Frankly mit 95%-Aktienquote, ca. 0.44% Kosten und ZKB-Rückhalt ist die klare Wahl. Kein Versicherungsprodukt benötigt, maximaler Kapitalaufbau.

Szenario 2: Familienvater, 36 Jahre, Basel, zwei Kleinkinder Anlagehorizont 29 Jahre, hoher Absicherungsbedarf für die Familie. Frankly für 3a-Kapitalaufbau plus eine separate günstige Risikolebensversicherung ist die transparentere und in der Regel günstigere Gesamtlösung. Alternativ Baloise 3a für die integrierte Lösung, wenn administrative Einfachheit mehr wiegt als optimale Kostentransparenz.

Szenario 3: Selbstständige Grafikerin, 40 Jahre, Bern, kein BVG Zahlt bis zu CHF 36'288 jährlich ein. Frankly als Hauptanbieter für drei Konten (steueroptimierte gestaffelte Auszahlung geplant). Separate Erwerbsunfähigkeitsversicherung ausserhalb der 3a. Baloise für ein allfällig gewünschtes Todesfallkapital als eigenständiges Produkt, nicht als 3a-Versicherung.

Fazit

Frankly und Baloise 3a sind für unterschiedliche Bedürfnisse konzipiert. Frankly gewinnt in der Kategorie kostengünstiger, renditestarker Kapitalaufbau mit starker institutioneller Basis: tiefe Kosten (ca. 0.44%), 95% Aktienquote, ZKB-Kantonalbankhintergrund und vollständige Flexibilität. Baloise 3a bietet den Mehrwert integrierter Risikodeckungen, zahlt dafür aber mit höheren Kosten und geringerer Flexibilität. Für die grosse Mehrheit der Anleger mit langem Anlagehorizont, die Risikoabsicherungen separat regeln können oder bereits geregelt haben, ist Frankly die überlegene Wahl. Baloise 3a ist die passende Lösung für Anleger, die alles in einem einzigen, beratungsintensiven Versicherungsprodukt wollen.

Frankly 3a (ZKB)

Digitale Säule-3a-App der Zürcher Kantonalbank: bis 95% Aktien, ca. 0.44% Gesamtkosten, ZKB-Sicherheit und vollständige Flexibilität

Ca. 0.44–0.45% Gesamtkosten p.a., keine Mindesteinlage

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Baloise 3a

Versicherungsgebundene Säule-3a-Lösung mit integrierter Risikoabsicherung: Todesfallschutz, Prämienbefreiung und Sparkomponente aus einer Hand

Individuelle Prämie je nach Alter, Deckungssumme und gewünschter Laufzeit

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Haeufige Fragen

Was ist der Hauptunterschied zwischen Frankly und Baloise 3a?
Frankly ist eine reine digitale Anlage-App ohne Versicherungskomponente, die das 3a-Kapital in Aktienindexfonds investiert. Baloise 3a ist ein Versicherungsprodukt, das Sparen mit Risikodeckungen (Todesfallschutz, Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit) kombiniert. Frankly ist günstiger und flexibler; Baloise bietet integrierte Risikoabsicherung, aber zu höheren Kosten und mit geringerer Flexibilität.
Ist Frankly nur für ZKB-Kunden verfügbar?
Nein. Frankly ist zwar ein Produkt der Zürcher Kantonalbank, aber für alle Schweizer Erwerbstätigen zugänglich, unabhängig von einer bestehenden ZKB-Bankbeziehung. Die Kontoeröffnung erfolgt vollständig digital, und es ist kein ZKB-Girokonto oder eine andere ZKB-Bankverbindung erforderlich.
Was passiert mit dem Frankly-Konto, wenn ich ins Ausland ziehe?
Bei definitiver Ausreise aus der Schweiz kann das 3a-Kapital als einmaliger Betrag ausbezahlt werden (Barauszahlung bei Auswanderung). Das gilt für Frankly ebenso wie für andere 3a-Anbieter. Bei einem Versicherungs-3a-Produkt von Baloise ist die Situation komplexer, da die Versicherungsdeckungen an Schweizer Wohnsitz geknüpft sein können.
Wie viel Rendite verliere ich mit einem Versicherungs-3a gegenüber Frankly?
Ein direkter Renditevergleich ist schwierig, da Versicherungs-3a-Produkte anders strukturiert sind. Grob gilt: Versicherungsgebundene 3a-Produkte haben höhere Kosten (Versicherungsprämien, Verwaltungsgebühren, Vertriebskosten) und oft niedrigere Aktienquoten als reine Anlage-Apps wie Frankly. Über 20 bis 30 Jahre kann das einen erheblichen Unterschied beim Endkapital bedeuten. Der Mehrwert einer Versicherungs-3a liegt in den Risikodeckungen, nicht in der Anlagerendite.
Kann ich ein Baloise Versicherungs-3a zu Frankly übertragen?
Die Übertragung eines Versicherungs-3a-Produkts ist möglich, aber mit Vorsicht zu behandeln: Bei vorzeitiger Auflösung eines Versicherungsvertrags entsteht ein Rückkaufsverlust, da bereits verrechnete Abschlusskosten und Risikoprämien nicht zurückerstattet werden. Es lohnt sich, vor einer Übertragung den Rückkaufswert mit dem eingezahlten Kapital zu vergleichen und gegebenenfalls bis zum Ende der Vertragslaufzeit zu warten.
Michael Bauer

Michael Bauer

Startup-Finanzierung und Investoren

Michael Bauer analysiert Förderprogramme und Finanzierungsoptionen für Schweizer Startups. Er hat selbst ein Unternehmen gegründet.