Banana Accounting vs. Crésus: Welches Schweizer Buchhaltungsprogramm passt zu Ihrem KMU? (2026)

10. Mai 202610 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • Banana Accounting ist die günstigste Option: kostenlos für kleine Bücher, ab ca. CHF 69/Jahr für kommerzielle Nutzung, stark bei Vereinen und NPOs.
  • Crésus ist modular aufgebaut: Buchhaltung, Lohnbuchhaltung und Fakturierung sind separate Module ab ca. CHF 290 pro Modul.
  • Beide Programme sind primär desktop-basiert, bieten Swiss-MWST-Unterstützung und sind auf Deutsch, Französisch und Italienisch verfügbar.
  • Crésus ist für KMU mit Lohnbuchhaltungsbedarf besser geeignet; Banana reicht für reine Finanzbuchhaltung bei kleinen Betrieben.
  • Für stark wachsende Unternehmen mit Mehrbenutzerbedarf und Cloud-First-Ansatz sind bexio oder Accounto die bessere Wahl.

Banana Accounting und Crésus sind die zwei günstigsten und bekanntesten Schweizer Buchhaltungsprogramme für kleine Unternehmen, Vereine und Einzelunternehmen. Beide stammen aus der Schweiz, unterstützen alle drei Landessprachen und sind auf die lokalen Anforderungen (MWST, OR, Swissdec) ausgerichtet. Die Wahl hängt vor allem vom Funktionsumfang und Budget ab.

Kurze Antwort

Banana Accounting ist die günstigste Wahl für Kleinstbetriebe, Vereine und NPOs, die eine einfache Finanzbuchhaltung brauchen. Crésus eignet sich besser für KMU, die neben der Buchhaltung auch Lohnbuchhaltung und Fakturierung in einer Schweizer Lösung abdecken wollen.

Auf einen Blick: Banana Accounting vs. Crésus

KriteriumBanana AccountingCrésus
EinstiegspreisKostenlos (bis 70 Zeilen)Ab ca. CHF 290 (Basismodul)
Jahresabo (Basis)Ab ca. CHF 69/JahrAb ca. CHF 190/Jahr (Abo)
LizenzmodellAbo oder EinzellizenzModullizenz oder Abo
LohnbuchhaltungSeparat (Banana Payroll)Inklusive im Salaires-Modul
FakturierungJa (integriert)Inklusive im Facturation-Modul
MWST SchweizJaJa
MehrsprachigkeitDE / FR / IT / ENDE / FR / IT
PlattformDesktop + WebDesktop + Web
Besonders stark fürKleinstbetriebe, Vereine, NPOsKMU, Handwerk, Dienstleister

Banana Accounting: einfache Buchhaltung zum kleinen Preis

Banana Accounting wurde in Lugano entwickelt und ist seit Jahrzehnten in der Schweizer KMU-Landschaft verankert. Das Programm hat eine tabellenähnliche Oberfläche, die Buchhaltungseinsteiger schnell verstehen. Die wichtigsten Merkmale:

Preismodell und kostenlose Version

Die kostenlose Version deckt Buchhaltungen mit bis zu 70 Buchungszeilen pro Jahr ab, was für sehr kleine Vereine oder NPOs ausreicht. Für kommerzielle Nutzung startet das Banana+ Abonnement bei rund CHF 69 pro Jahr für die Basisvariante; das Advanced-Paket mit Mehrwährungs- und weiteren Funktionen liegt bei ca. CHF 99 pro Jahr. Für Vereine, Schulen und NPOs gibt es vergünstigte Lizenzen. Wer das Programm vor dem Kauf testen möchte, kann die kostenlose Version unbegrenzt nutzen und bei Bedarf jederzeit upgraden.

Stärken: Einfachheit und Zugänglichkeit

Banana ist besonders stark für Vereine, NPOs, Schulen und Kleinstbetriebe, die eine übersichtliche doppelte Buchhaltung führen wollen. Die Tabellendarstellung ist vielen Anwendern vertraut; der Einstieg gelingt auch ohne tiefes Buchhaltungswissen. Die Software unterstützt Mehrwährungsbuchhaltung, was für international tätige Kleinstbetriebe oder NPOs mit ausländischen Geldgebern nützlich ist. Dank Unterstützung für Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch deckt Banana alle Sprachregionen der Schweiz ab.

Banana Payroll: Lohnbuchhaltung als separates Modul

Lohnbuchhaltung ist bei Banana nicht im Basispaket enthalten, sondern wird über Banana Payroll (separat erhältlich) abgedeckt. Das Modul unterstützt Schweizer Lohnabrechnungen, ist aber weniger tief in die Finanzbuchhaltung integriert als das Lohnmodul von Crésus. Für Unternehmen mit wenigen Mitarbeitenden und einfachen Lohnanforderungen ist Banana Payroll ausreichend; für komplexere Lohnbuchhaltung mit Swissdec-Meldungen ist Crésus Salaires die robustere Wahl.

Grenzen von Banana Accounting

Für Unternehmen mit mehreren Benutzern, starkem Cloud-Bedarf oder einer engen Zusammenarbeit mit einem Treuhänder in Echtzeit stösst Banana an seine Grenzen. Die Zusammenarbeit mit einem externen Treuhänder ist möglich, aber weniger nahtlos als bei Cloud-Lösungen. Für wachsende Unternehmen, die langfristig mehr Funktionalität benötigen, ist ein Wechsel zu bexio oder Klara der natürliche nächste Schritt.

Crésus: modulare Schweizer Lösung für KMU

Crésus stammt aus Genf und ist seit über 30 Jahren auf dem Schweizer Markt. Das Programm ist modular: Buchhaltung, Lohnbuchhaltung (Salaires) und Fakturierung (Facturation) sind separate Module, die einzeln oder als Bundle Crésus Entreprise eingesetzt werden können.

Preisstruktur: Einmallizenz oder Abo

Der Einstieg in Crésus Comptabilité (Buchhaltungsmodul) kostet als Einzellizenz ab rund CHF 290 bis CHF 490 je nach Funktionsumfang; als Jahresabo ist Crésus ab ca. CHF 190 pro Jahr erhältlich. Weitere Module kosten extra: Crésus Salaires (Lohn) liegt bei rund CHF 290 bis CHF 490 als Einzellizenz; Crésus Facturation (Fakturierung) in ähnlichem Bereich. Das Bundle Crésus Entreprise mit allen Modulen liegt je nach Edition zwischen CHF 700 und CHF 1'200 als Einmallizenz. Dazu kommen jährliche Wartungsgebühren von typischerweise 15 bis 20 Prozent, die Updates und Support einschliessen. Langfristig ist die Einmallizenz bei stabilem Nutzungsumfang günstiger; das Abo-Modell bietet mehr Flexibilität ohne hohe Anfangsinvestition.

Crésus Salaires: Lohnbuchhaltung als Kernstärke

Crésus Salaires ist Swissdec-zertifiziert und deckt die gesamte Schweizer Lohnbuchhaltung ab: AHV/IV/EO-Deklarationen, Quellensteuerabrechnung nach Kanton, ELM-Lohnmeldungen und die direkte elektronische Übermittlung an Sozialversicherungen und Steuerbehörden. Die Quellensteuerberechnung berücksichtigt kantonale Unterschiede automatisch. Lohnbuchungen fliessen nahtlos in die Finanzbuchhaltung des Buchhaltungsmoduls, ohne manuellen Übertrag. Für KMU mit Mitarbeitenden ist das ein konkreter Vorteil: ein System für Lohn und Buchhaltung statt zwei separate Werkzeuge.

Crésus Entreprise: alles aus einer Hand

Für KMU, die Buchhaltung, Lohn und Fakturierung integriert führen wollen, bietet Crésus Entreprise alle drei Module in einer Lizenz. Belege aus der Fakturierung fliessen direkt in die Buchhaltung; Lohnbuchungen werden automatisch übertragen. Das ist besonders praktisch für Betriebe mit 5 bis 30 Mitarbeitenden, die keine aufwendige ERP-Implementierung wollen, aber mehr als eine reine Finanzbuchhaltung brauchen.

Verbreitung in der Romandie

Crésus ist traditionell besonders stark in der Westschweiz verbreitet. Viele Fiduciaires in der Romandie arbeiten seit Jahren mit Crésus; für Unternehmen mit Standorten oder Mitarbeitenden in der Romandie ist das ein Vorteil: lokale Treuhänder kennen die Software, der Support auf Französisch ist gut etabliert, und Crésus wird in verschiedenen Westschweizer Buchhaltungsausbildungen eingesetzt.

Preise und Kosten im Detail

Der Vergleich der Gesamtkosten über drei bis fünf Jahre zeigt, dass beide Lösungen günstig sind, aber unterschiedliche Kostenprofile haben.

Banana Accounting kostet für ein kleines kommerzielles Unternehmen rund CHF 69 bis CHF 99 pro Jahr als Abo. Über fünf Jahre sind das CHF 345 bis CHF 495, ohne Einrichtungskosten. Wenn Lohnbuchhaltung benötigt wird, kommen die Banana Payroll-Kosten hinzu. Der Gesamteigentumswert ist tief; das ist ein wesentlicher Vorteil für Kleinstbetriebe und Vereine mit begrenztem Budget.

Crésus ist günstiger als viele Cloud-Lösungen, aber teurer als Banana. Die Einmallizenz für Crésus Comptabilité liegt zwischen CHF 290 und CHF 490. Mit Wartungsgebühren (15 bis 20 Prozent pro Jahr) entstehen jährliche Kosten von ca. CHF 50 bis CHF 100. Über fünf Jahre ergibt das CHF 540 bis CHF 990 für das Buchhaltungsmodul allein. Mit Lohnmodul und Fakturierung steigen die Kosten entsprechend, bleiben aber im Vergleich zu vielen Cloud-Abos moderat.

Der Break-Even zwischen Einmallizenz und Abo liegt bei Crésus in der Regel nach zwei bis drei Jahren. Wer langfristig plant und das Abo-Modell vermeiden will, fährt mit der Einmallizenz günstiger.

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Lohnbuchhaltung: Was beide Lösungen leisten

Für Unternehmen mit Mitarbeitenden ist die Lohnbuchhaltung ein entscheidendes Kriterium.

Banana Payroll deckt die Grundanforderungen ab: Lohnabrechnungen erstellen, Lohnausweise generieren, grundlegende Sozialversicherungsberechnungen. Die Swissdec-Zertifizierung ist vorhanden, aber das Modul ist weniger tief und weniger automatisiert als Crésus Salaires. Für ein Einzelunternehmen mit einem bis drei Mitarbeitenden und einfachen Lohnverhältnissen ist das ausreichend.

Crésus Salaires bietet eine deutlich tiefere Lohnbuchhaltung: kantonale Quellensteuerberechnung, automatische Swissdec-ELM-Meldungen, Familienzulagen-Abrechnung, Kinderzulagenanmeldung und umfangreichere Auswertungen. Für KMU mit fünf oder mehr Mitarbeitenden und unterschiedlichen Anstellungsverhältnissen ist Crésus Salaires die zuverlässigere und vollständigere Lösung.

Support, Schulung und Nutzercommunity

Banana Accounting bietet Online-Dokumentation, Video-Tutorials, eine Wissensdatenbank und einen E-Mail-Support. Die Dokumentation ist auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar. Es gibt eine aktive Nutzercommunity, besonders bei Vereinen und NPOs, die das Programm seit Jahren einsetzen. Für Schulen und Ausbildungen ist Banana Accounting an einigen Schweizer Berufsfachschulen im Einsatz.

Crésus bietet Schulungskurse (online und vor Ort), umfangreiche Dokumentation in Deutsch und Französisch sowie einen telefonischen Support. In der Romandie ist die Nutzercommunity besonders aktiv; Crésus wird in verschiedenen Westschweizer Buchhaltungsausbildungen eingesetzt, was bedeutet, dass viele Fachpersonen das System bereits kennen. Zertifizierte Crésus-Treuhänder sind in der ganzen Schweiz verfügbar.

Datenschutz und Serverstandort

Für Schweizer KMU ist die Frage nach dem Datenschutz bei Finanzdaten relevant, insbesondere seit der Revision des Datenschutzgesetzes (nDSG).

Beide Programme sind primär als Desktop-Lösungen konzipiert und speichern Daten standardmässig lokal auf dem eigenen Rechner oder Server. Das bietet maximale Datensouveränität: Finanzdaten verlassen das eigene Gerät nur, wenn aktiv eine Sicherungskopie in einer Cloud abgelegt wird.

Banana Accounting+ (Web-Abo) bietet eine browserbasierte Version, bei der Daten auf Banana-Servern in der Schweiz gespeichert werden. Crésus Cloud hostet ebenfalls in der Schweiz. Für Unternehmen, die aus regulatorischen Gründen lokale Datenspeicherung bevorzugen, bieten beide Desktop-Versionen die grösste Flexibilität.

Integration und Schnittstellen

Banana Accounting bietet Import- und Exportfunktionen für gängige Dateiformate (CSV, Excel, XML), was die Datenweitergabe an einen Treuhänder oder die Übergabe an eine andere Software erleichtert. ISO-20022-Zahlungsdateien für Schweizer Banken werden unterstützt. Die Integration mit anderen Systemen ist begrenzt; Banana ist primär als Stand-alone-Lösung konzipiert.

Crésus bietet ebenfalls CSV- und Excel-Export sowie Swissdec-konforme Lohnexporte. ISO-20022-Zahlungsdateien werden für alle gängigen Schweizer Banken unterstützt. Crésus hat Exportschnittstellen zu verschiedenen Schweizer Buchhaltungssystemen, was bei einem allfälligen Wechsel die Datenmigration erleichtern kann.

Für Unternehmen, die eine enge Integration mit einem Webshop, einem CRM oder einer Projektverwaltung benötigen, sind beide Lösungen begrenzt. In diesem Fall bieten Cloud-Lösungen wie bexio oder Accounto mehr native Anbindungsmöglichkeiten.

Wann eignet sich welches Programm?

Banana Accounting wählen, wenn:

  • das Unternehmen sehr klein ist oder ein Verein/NPO mit wenig Buchungen
  • ein möglichst günstiger Einstieg gesucht wird
  • eine einfache, übersichtliche Buchhaltungslösung ohne viele Zusatzfunktionen ausreicht
  • kein Bedarf an umfangreicher Lohnbuchhaltung im gleichen System besteht
  • die Mehrsprachigkeit (inklusive Englisch) wichtig ist

Crésus wählen, wenn:

  • Lohnbuchhaltung, Finanzbuchhaltung und Fakturierung aus einer Hand gewünscht sind
  • das Unternehmen in der Romandie tätig ist oder frankophone Mitarbeitende hat
  • ein bewährtes Schweizer Programm mit Swissdec-Zertifizierung benötigt wird
  • eine integrierte Lösung für Buchhaltung und Lohn ohne Cloud-Pflicht gesucht wird
  • das Budget für ein etwas umfangreicheres Schweizer KMU-Paket vorhanden ist

Was beide nicht leisten

Weder Banana noch Crésus sind Cloud-native-Lösungen mit automatischem Bankimport, KI-gestützter Belegerfassung oder nahtloser Echtzeitzusammenarbeit mit einem Treuhänder über eine gemeinsame Plattform. Für diese Anforderungen sind bexio, Accounto oder Klara besser geeignet. Beide Programme sind auch nicht für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden oder komplexen ERP-Anforderungen ausgelegt; ab dieser Grösse sind Abacus oder Sage 50 die stärkeren Alternativen.

Fazit: Günstige Schweizer Lösungen mit klar unterschiedlichem Profil

Banana Accounting und Crésus sind keine direkten Konkurrenten, sondern richten sich an leicht unterschiedliche Zielgruppen. Banana ist das günstigste und einfachste Schweizer Buchhaltungsprogramm: ideal für Kleinstbetriebe, Vereine und NPOs, die eine übersichtliche Finanzbuchhaltung mit minimalem Aufwand führen wollen. Crésus ist das umfassendere Paket für KMU, die Lohnbuchhaltung und Fakturierung integriert abdecken wollen und dabei auf eine bewährte Schweizer Lösung setzen.

Die Entscheidung hängt letztlich von einer einfachen Frage ab: Brauchen Sie nur eine Finanzbuchhaltung, oder wollen Sie auch Lohn und Fakturierung im selben System? Wenn ersteres zutrifft, ist Banana die günstigere Wahl. Wenn letzteres wichtig ist, rechtfertigt Crésus die etwas höhere Investition.

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Haeufige Fragen

Ist Banana Accounting wirklich kostenlos?
Banana Accounting bietet eine kostenlose Version (Free Plan) für sehr kleine Buchhaltungen mit bis zu 70 Buchungszeilen pro Jahr. Für grössere Bücher und kommerzielle Nutzung fallen Lizenzgebühren ab ca. CHF 69 pro Jahr (Banana+ Web-Abo) an. Für Vereine und NPOs gibt es günstige Sonderkonditionen. Die kostenlose Version ist ideal zum Testen des Programms.
Kann ich Crésus auf Deutsch nutzen?
Ja; Crésus ist vollständig auf Deutsch, Französisch und Italienisch verfügbar. Das Programm stammt zwar aus der Westschweiz, wird aber seit Jahren auch in der Deutschschweiz eingesetzt. Die Benutzeroberfläche und der Support sind auf Deutsch erhältlich.
Welches Programm ist einfacher für Buchhaltungseinsteiger?
Banana Accounting gilt als einfacher und übersichtlicher, besonders für Kleinstbetriebe und Vereine. Die Benutzeroberfläche ist tabellenähnlich und intuitiv. Crésus bietet mehr Funktionen, was die Einarbeitung etwas länger machen kann. Beide Programme bieten Schulungsunterlagen und Tutorials.
Unterstützen beide Programme die Schweizer MWST?
Ja; sowohl Banana Accounting als auch Crésus unterstützen die Schweizer Mehrwertsteuer inklusive der aktuellen Steuersätze, MWST-Abrechnungsformulare und Saldosteuersatzmethode. Beide Programme werden bei Änderungen der Steuersätze durch Updates angepasst.
Was passiert, wenn mein Unternehmen wächst und ich mehr Funktionen brauche?
Bei Banana können Sie auf das grössere Paket upgraden oder Module wie Payroll hinzufügen. Bei Crésus können Sie weitere Module (z. B. Salaires, Facturation) dazukaufen. Wenn Sie mehrere Benutzer, Cloud-Zugriff oder starke Automatisierung benötigen, sollten Sie zu einer Cloud-Lösung wie bexio oder Accounto wechseln.
Michael Bauer

Michael Bauer

Startup-Finanzierung und Investoren

Michael Bauer analysiert Förderprogramme und Finanzierungsoptionen für Schweizer Startups. Er hat selbst ein Unternehmen gegründet.