Outsourcing vs. Inhouse Rechner
Externe Dienstleister mit einem eigenen Angestellten vergleichen: Gesamtkosten, Einsparung und Break-Even unter Berücksichtigung aller Schweizer Lohnnebenkosten.
Outsourcing vs. Inhouse Rechner
Gesamtkosten einer Festanstellung mit externem Outsourcing vergleichen.
Eigene Anstellung (Inhouse)
Outsourcing / Externer Dienstleister
Inhouse ist günstiger, CHF 53'833/Jahr Ersparnis
Break-Even bei 69.91 Stunden/Monat ausgelagerter Arbeit.
Wie wird berechnet?
Inhouse-Kosten: Lohn + Lohnnebenkosten (AHV, BVG, UVG) + Infrastruktur + Weiterbildung + anteilige Rekrutierungskosten
Outsourcing-Kosten: Externer Stundensatz × Stunden/Monat × 12
Versteckte Kosten einer Festanstellung in der Schweiz
Neben dem Bruttolohn trägt der Arbeitgeber typischerweise 20–30 % zusätzliche Lohnnebenkosten: AHV/IV/EO (Arbeitgeberanteil ca. 5.3 %), BVG-Prämien (je nach Alter 7–18 %), UVG, KTG und Verwaltungsaufwand. Dazu kommen Arbeitsplatz, Hardware, Software-Lizenzen und Einarbeitungszeit.
Wann lohnt sich Inhouse?
- Wenn die Funktion dauerhaft mehr als 60–70 % einer Vollzeitstelle beansprucht
- Bei strategischen Kernfunktionen mit hohem Know-how-Schutz (IP, Kundendaten)
- Wenn Reaktionszeiten und Verfügbarkeit kritisch sind
- Wenn Outsourcing-Anbieter schwer zu koordinieren oder zu ersetzen sind
Wann lohnt sich Outsourcing?
- Für Spezialaufgaben, die selten anfallen (Rechtsberatung, Steuer, SEO)
- Bei stark schwankender Auslastung (Projektspitzen)
- Wenn Ihr Startup noch zu klein für eine Vollzeitstelle ist
- Um Risiken (Kündigung, Krankheit) auszulagern